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Steuerberater für Kleingewerbe und Kleinunternehmen: Das musst du wissen

Aktualisiert am
27
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02
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2025
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Als Kleingewerbetreibender oder Kleinunternehmer stehst du vor der Frage: Buchhaltung selbst machen oder einen Steuerberater beauftragen? Die Antwort hängt von deinem Umsatz, deinen Vorkenntnissen und deinem Zeitbudget ab. Ein Steuerberater kostet dich zwischen 1.000 und 2.000 Euro im Jahr, nimmt dir aber eine Menge Arbeit ab und sorgt dafür, dass du keine Fehler machst.

Mit welchen Kosten genau so rechnen musst, wie du überhaupt einen Steuerberater findest und welche Alternativen es für dich gibt, erklären wir die in diesem Artikel.

Auf einen Blick
  • Ein Steuerberater ist für Kleingewerbe und Kleinunternehmer keine Pflicht, kann aber Zeit, Nerven und Fehler sparen.
  • Die jährlichen Kosten sind abhängig vom Aufwand, den gebuchten Leistungen und vom Umsatz.
  • Mit einer Buchhaltungssoftware wie sevdesk kannst du viele Aufgaben selbst erledigen. Um Kosten zu sparen oder wenn du keinen Berater findest.
  • Eine Kombi aus Software und Steuerberater ist oft die beste Lösung: Du machst die Vorarbeit digital, dein Steuerberater prüft und reicht alles korrekt ein.

Was kostet ein Steuerberater für ein Kleingewerbe bzw. Kleinunternehmen?

Die Kosten hängen davon ab, was dein Steuerberater genau für dich übernimmt. Für die meisten Solo-Selbstständigen und kleinen Betriebe ist das aber überschaubar. Konkret hängen die Kosten besonders ab von:

  • dem Umfang der beauftragten Leistungen (z. B. Umsatzsteuervoranmeldung, Gewerbesteuererklärung, Einkommensteuererklärung)
  • dem Aufwand für eventuelle begleitende Beratung
  • der Höhe deines generierten Umsatzes bzw. Gewinns

Was ein Steuerberater berechnen darf, ist in der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) geregelt. Darin steht, welche Gebühren je nach Umsatz oder Gewinn anfallen dürfen und in welchem Rahmen sich der Steuerberater bewegen kann. Die Kanzlei legt dann innerhalb dieses Rahmens ihren konkreten Preis fest.

Nach § 24 StBVV darf dein Steuerberater für die Anfertigung deiner Gewerbesteuererklärung 1/10 bis 6/10 der vollen Gebühr in Rechnung stellen, für die Umsatzsteuererklärung sogar bis zu 8/10. Die "volle Gebühr" ist in Tabellen der StBVV festgelegt und richtet sich nach deinem Umsatz oder Gewinn.

Bedeutet konkret: Je mehr Umsatz du machst, desto mehr musst du an den Steuerberater bezahlen.

Mögliche Höhe der Steuerberaterkosten

Bei einem Umsatz von 25.000 bis 40.000 Euro, wie er für Kleingewerbetreibende durchaus üblich ist, solltest du für die monatliche Umsatzsteuererklärung, deine betriebliche Einnahmen-Überschuss-Rechnung und deine private Steuererklärung pro Jahr etwa mit Kosten von 1.000 bis 1.600 Euro rechnen.

Das ist natürlich nur ein Richtwert – je nach Beratungsbedarf, Anzahl der Mitarbeiter, Komplexität der Geschäftsvorfälle können die Steuerberaterkosten deutlich nach oben oder unten, etwa wenn Lohn- und Finanzbuchhaltung dazukommen.

Zum Beitrag Steuerberaterkosten

Beispielrechnung für Steuerberaterkosten bei einem Kleingewerbe

Du hast als Gewerbetreibender einen jährlichen Umsatz von 40.000 Euro und monatlich durchschnittlich etwa 30 Belege zu verbuchen. Die Steuerkanzlei soll für dich die Lohn- und Finanzbuchhaltung, die Einnahmenüberschussrechnung sowie deine private Steuererklärung anfertigen und dich bei Bedarf beraten. Dabei können beispielhaft diese Kosten anfallen:

Leistung Kosten pro Monat Kosten pro Jahr
Finanzbuchhaltung 750 Euro
Lohnbuchhaltung 16 Euro 192 Euro
Umsatzsteuererklärung 150 Euro
Gewerbesteuererklärung 150 Euro
Einkommensteuererklärung privat 340 Euro
Einnahmen-Überschuss-Rechnung 425 Euro
Prüfung des Steuerbescheids 90 Euro
Summe 2.097 Euro

Die laufende Beratung wird individuell per Stundensatz abgerechnet. Dieser beträgt nach § 13 StBVV 60 bis 150 Euro pro Stunde. Gibst du deine gesamte Buchhaltung ab und hast zudem noch Fragen und brauchst Beratungsstunden, bist du auch als kleines Unternehmen oder Selbstständiger schnell bei 2.500 Euro im Jahr.

Tipp für die Buchführung im Nebenerwerb

Bist du nur im Nebengewerbe selbstständig, kannst du natürlich ebenfalls eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater engagieren, um deine wertvolle Zeit zu sparen. Die Kosten unterscheiden sich nicht wesentlich von anderen Kleingewerben.

Falls deine nebenberuflichen Einkünfte unterhalb der Freibeträge liegen oder du nebenberuflich als Kleinunternehmer unterwegs bist, könnten einzelne Positionen wie die Umsatzsteuer- oder Gewerbesteuererklärung entfallen.

Kannst du Steuerberaterkosten als Kleingewerbe oder Kleinunternehmen absetzen?

Ja, die Kosten für deinen Steuerberater kannst du in der Regel voll als Betriebsausgabe absetzen. Das gilt sowohl für Kleingewerbetreibende als auch für Kleinunternehmer. Wichtig ist nur, dass die Leistung einen betrieblichen Bezug hat – also deine Buchhaltung, Steuererklärung oder Gewinnermittlung betrifft.

  • Absetzbar: Kosten für Buchführung, Umsatzsteuererklärungen, EÜR oder betriebliche Beratung.
  • Nicht absetzbar: Private Steuerangelegenheiten (z.B. die Besteuerung von Kapitalerträgen oder vermieteten Immobilien) – diese kannst du aber in deiner privaten Steuererklärung als Werbungskosten oder sonstige Ausgaben angeben.

Tipp: Lass dir von deinem Steuerberater die Rechnungen klar aufteilen (betrieblich / privat). So kannst du die Beträge problemlos richtig verbuchen und steuerlich geltend machen.

Steuerberater-Pflicht: Wann brauchst du einen Steuerberater für Kleinunternehmen und Kleingewerbe?

Zunächst einmal: Ein Steuerberater ist keine Pflicht. Sobald du aber das Gefühl hast, deine Buchhaltung überlastet dich, kann sich die Zusammenarbeit mit einem Steuerbüro oder auch einem Freelancer lohnen.

Aber was gehört eigentlich zur Buchhaltung? Wenn du ein Kleingewerbe betreibst oder sogar die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG nutzt, bist du in der Regel nicht buchführungspflichtig. Bedeutet: Als Jahresabschluss reicht die einfache Einnahmenüberschussrechnung und du musst keine doppelte Buchführung machen. Deine Einnahmen und Ausgaben musst du aber dennoch jeden Monat sauber dokumentieren.

Dazu kommen Einkommensteuererklärung und bei Nicht-Kleinunternehmern auch die Umsatzsteuererklärung. Für die Gewerbesteuer liegt der jährliche Freibetrag bei 24.500 €, d.h. je nachdem benötigst du keine Gewerbesteuererklärung.

Aber auch schon vor deiner ersten Steuererklärung kann dir ein Steuerberater helfen. Hier mal ein paar typische Fälle, in denen sich eine Steuerkanzlei oft bezahlt macht:

  • Du besitzt keine ausreichenden Vorkenntnisse im Bereich des Steuerrechts.
  • Du hast nicht genügend Zeit, um jeden Monat deine Umsatzsteuervoranmeldung pünktlich einzureichen.
  • Du bist dir bei der Gründung unsicher, wie du die Gewerbeanmeldung korrekt durchführst.
  • Du benötigst einen Businessplan, etwa um die Finanzierung deines Unternehmens zu sichern.
  • Du möchtest Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen, aber weißt nicht, wie eine Lohnabrechnung funktioniert.
  • Das Finanzamt hat eine Betriebsprüfung angekündigt.
  • Du bist unsicher, ob du die Kleinunternehmerregelung nutzen oder bei der Regelbesteuerung bleiben solltest. Dies hat Einfluss darauf, ob du aus Rechnungen Vorsteuer ziehen kannst.

Auch bei der Zusammenarbeit mit einem Steuerberater kann ein Rechnungsprogramm wie sevdesk hilfreich sein. Du kannst ihm Zugriff auf alle Belege, Rechnungen und Buchungsdaten geben, so entstehen keine Missverständnisse und du sparst eine Menge Zeit. Wie du sevdesk als zentrale Schnittstelle für Kommunikation und Datenaustausch nutzen kannst, erfährst du in unserem Video.

Tipp: Steuerberater sind lange nicht mehr so traditionell wie ihr Ruf. Immer mehr positionieren sich mittlerweile als Online-Steuerberater deutschlandweit. So ist es noch einfacher, jemanden zu finden, der genau zu deinen Bedürfnissen als Kleingewerbe passt.

Wie findest du einen Steuerberater für Kleingewerbe oder Kleinunternehmer?

Als Kleingewerbetreibender oder Kleinunternehmer ist es gar nicht so leicht, einen Steuerberater zu finden, der wirklich zu dir passt. Viele Kanzleien haben volle Auftragsbücher und nehmen vor allem größere Mandate an. Trotzdem gibt es Wege, wie du jemanden findest, der dein Geschäft versteht und dich unterstützt.

So gehst du am besten vor:

  • Frag in deinem Umfeld nach Empfehlungen. Oft kennen andere Selbstständige oder befreundete Unternehmer Kanzleien, die auch kleine Betriebe betreuen.
  • Suche gezielt nach digitalen Steuerberatern. Viele moderne Kanzleien arbeiten komplett online und nehmen gerne auch kleinere Mandate an.
  • Achte auf Spezialisierungen. Steuerberater mit Fokus auf Freiberufler, Handwerk, Onlinehandel oder Nebengewerbe verstehen deine Situation meist besonders gut.
  • Nutze Online-Verzeichnisse. Auf Plattformen wie unserer Steuerberater-Suche findest du passende Kanzleien in deiner Nähe.

Noch mehr Tipps gibt’s in unserem Ratgeber zu "Steuerberater finden".

Und wenn mich kein Steuerberater nimmt?

Das passiert aktuell vielen kleinen Unternehmen, denn viele Kanzleien sind voll und nehmen keine neuen Mandate an. Vor allem keine kleinen.

Aber auch ohne Steuerberater bist du nicht aufgeschmissen. Mit einer Buchhaltungssoftware wie sevdesk kannst du vieles selbst erledigen: Belege erfassen, EÜR oder Umsatzsteuervoranmeldung erstellen und deine Unterlagen übersichtlich vorbereiten. So brauchst du später vom Steuerberater nur noch einen kurzen fachlichen Check oder den Jahresabschhluss – oder kannst deine Steuererklärung in vielen Fällen sogar komplett selbst erledigen.

Vor- und Nachteile eines Steuerberaters für Kleingewerbe und - unternehmen

Bist du noch immer unsicher, ob eine Steuerberaterin oder ein Steuerberater für dich das Richtige ist? Die Unterstützung durch eine erfahrene Steuerkanzlei bei der Umsatz- und Vorsteuer sowie Gewinnermittlung (durch die Gewinn- und Verlustrechnung oder der Einnahmen-Überschuss-Rechnung) kann dir viele Vorteile bringen:

Vorteile
Wissen Du kannst dein Kleingewerbe sogar ganz ohne eigenes steuerliches Know-How betreiben.
Zeit Spar dir die Zeit, die für Umsatzsteuererklärung oder Gewinnermittlung verloren gehen würde. Außerdem musst du dich nicht über die steuerliche Veränderungen auf dem Laufenden halten.
Geld Die Beratung kostet zwar etwas, spart dir aber im Endeffekt auch Geld. Mit ein wenig Glück bleibt dir sogar mehr übrig, als du gezahlt hast.
Fokus Stecke deine Arbeitszeit in wertvolle Kundenprojekte, statt sie mit zeitraubenden Umsatzsteuervoranmeldungen zu vergeuden.
Optimierung Deine Steuerberaterin bzw. dein Steuerberater optimiert deine steuerliche Situation und zeigt dir, wie du selbst bei Nutzung der Kleinunternehmerregelung Steuern sparen kannst.
Überblick Die Steuerkanzlei übermittelt dir regelmäßig deine betriebswirtschaftliche Auswertung. So behältst du den Überblick über die wichtigsten Zahlen und die wirtschaftliche Entwicklung deines Kleingewerbes.
Fehler Vermeide eigene Fehler bei komplexen Aufgaben wie der Lohnabrechnung. Auch Steuerberaterinnen und Steuerberater sind nicht frei von Fehlern. Sie haften aber mit ihrer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für die finanziellen Folgen.

Natürlich gibt es auch Nachteile der Beauftragung einer Steuerberaterin oder eines Steuerberaters, die nicht verschwiegen werden sollten:

  • Viele Kleingewerbetreibende scheuen die hohen Kosten.
  • Zudem befürchten sie, die Kontrolle über ihr Unternehmen zu verlieren, weil sich die Steuerkanzlei besser mit ihren Zahlen auskennt als sie selbst. Sie haben somit Bedenken, "nicht gut beraten" zu werden.

Steuerberater oder Buchhaltungssoftware: Was lohnt sich mehr?

Spätestens wenn du dein Kleingewerbe oder Kleinunternehmen gegründet hast, stellt sich die Frage: Machst du deine Buchhaltung komplett selbst oder gibst du sie an einen Steuerberater ab?
Beides hat seine Vorteile. Wenn du deine gesamte Buchhaltung, Steuererklärungen und Belege lieber in erfahrene Hände gibst, ist ein Steuerberater die sichere und bequeme Wahl. Er kümmert sich um alles, sorgt für korrekte Zahlen und kennt alle steuerlichen Vorschriften.

Möchtest du dagegen mehr Kontrolle behalten und Kosten sparen, kannst du viele Aufgaben mit einer Buchhaltungssoftware selbst erledigen. Moderne Tools automatisieren Belegerfassung, EÜR und Umsatzsteuervoranmeldung und bieten dir einen schnellen Überblick über deine Finanzen.

Steuerberater Buchhaltungssoftware
Zeitaufwand Sehr gering, der Steuerberater übernimmt alles Etwas höher, da du Buchungen selbst erledigst
Kosten Je nach Aufwand und Umsatz; oft mind. 1.000 bis 2.000 Euro pro Jahr Ab etwa 15 bis 20 Euro pro Monat
Fachwissen nötig Kaum, der Steuerberater kennt sich aus Ein wenig, du musst dich mit Buchhaltung und Steuern befassen
Flexibilität Termine und Kommunikation mit der Kanzlei nötig Jederzeit Zugriff und digitale Abläufe
Fehlerrisiko Gering, da ein Profi alles prüft Etwas höher, wenn du noch wenig Erfahrung hast
Transparenz Du verlässt dich auf die Kanzlei Du siehst alle Zahlen und Entwicklungen in Echtzeit

Die clevere Lösung für viele Selbstständige ist der Mix aus beidem. Du nutzt eine Buchhaltungssoftware wie sevdesk für die alltäglichen Aufgaben wie Rechnungen schreiben, Belege scannen oder deine Einnahmenüberschussrechnung vorbereiten. Dein Steuerberater prüft anschließend deine Daten, ergänzt fehlende Angaben und erstellt die Steuererklärung.

So erledigst du Routinearbeiten einfach selbst, behältst jederzeit den Überblick und sparst gleichzeitig Kosten, ohne auf einen fachlichen Check zu verzichten.

Spare Zeit & Aufwand mit einer Buchhaltungssoftware

Du hast wenig Zeit dich mit deiner Buchhaltung zu beschäftigen, möchtest aber trotzdem deine Zahlen im Blick haben und durch gute Vorbereitung deiner Unterlagen Steuerberaterkosten sparen?

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Zusammenfassung

Ein Steuerberater kann für Kleingewerbetreibende eine wertvolle Unterstützung sein, vor allem bei der Buchhaltung, Steuererklärung und Gewinnermittlung. Die Kosten hängen von den gebuchten Leistungen, dem Umsatz und der Komplexität der Geschäftsvorfälle ab und liegen meist zwischen 1.000 und 2.000 Euro pro Jahr. Wer die Kleinunternehmerregelung nutzt oder über steuerliches Grundwissen verfügt, kann unter Umständen auf einen Steuerberater verzichten. Dennoch ist eine professionelle Beratung sinnvoll, wenn Zeitmangel, Unsicherheit bei steuerlichen Pflichten oder komplexe Themen wie Lohnabrechnung oder Betriebsprüfungen eine Rolle spielen. Alternativ kann eine Buchhaltungssoftware helfen, die Abläufe zu automatisieren und die Steuerberaterkosten zu senken. Letztlich ist die Entscheidung eine Abwägung zwischen Kosten, Zeitersparnis und steuerlichem Know-how.

Häufig gestellte Fragen zum Steuerberater für Kleingewerbe & Kleinunternehmer

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